01.09.-07.09.2014

In dieser Woche wurden die letzten Geowaben, bis 0+730m,  fertiggestellt. Die Fußpfahlreihe weitergebaut und viel Sand in das Spülfeld 3 eingebracht. Die Spülarbeiten im Spülfeld 2 könnten bis zum 10. September abgeschlossen sein.

Die nächsten Bilder zeigen die Arbeiten am Dienstag Morgen. Ein ganz gewöhnlicher RoutinemorgenCool.

Ausbaggern

Hier wird am Auslauf vom Spülfeld 2 eine Grube ausgehoben, damit der Sand sich vor dem Auslauf absetzen kann. Mit Hilfe dieser Grube wird verhindert, dass zuviel Sand wieder ins Meer zurückfließt.

Sand wird verschoben

Das Spülfeld 2 fungiert als Zwischendeponie für den Sand, der in Spülfeld 3 eingebaut wird. Hier gilt der Grundsatz: Die Oberflächen von Erdbauwerken, auch von Zwischendeponien, stets mit deutlichem Gefälle anlegen und dafür sorgen, dass zutretendes Wasser rasch abfließen kann.

Die Baustraße wird zurückgebaut

Die Baustraße zum Spülfeld 1 wird zurückgebaut und das verwendete Material in die Geowaben im Spülfeld 3 eingebaut.

Kurze Anweisung für den Fahrer

  Eine kurze Anweisung vom Polier für den Fahrer, wo sein nächster Einsatzort ist.

Anweisungen für den Geräteführer

 Der Vorarbeiter gibt neue Anweisungen an den Geräteführer, bevor der nächste Dumper kommt.

Was steht da auf dem Boden?

 Was steht da auf dem Boden und wird von vier Leuten bewacht?

Troxler 3440

Bei diesem Gerät handelt es sich um einen Troxler 3440. Eine Isotopensonde oder Troxler-Sonde (nach dem Hersteller Troxler Electronic Laboratories) dient der zerstörungsfreien Dichte und/oder Feuchtemessung mit Hilfe von Radioisotopen. Sie findet im Hoch-, Straßen- und Tiefbau Anwendung. (Quelle: Wikipedia)

Die Messdaten werden notiert und für jede eingebaute Sandschicht, Einbaustärke ca. 70cm,  wird die Messung wiederholt. Dazu wir ein Loch ausgehoben und zur zusätzlich noch Proctordosen geschlagen.

Proctordose

 Die Troxler Daten werden aufgenommen

Der Graben für die Fußpfahlreihe wird leergepumpt.

Pumnpenaufsicht

Parallel zum Sand, wird das gewonnene Granulat aus dem Baustraßenrückbau in die Geowaben eingebaut.(2 Bilder)

Sandeinbau im Spülfeld 3

Granulateinbau in die Geowaben im Spülfeld 3

Der Geräteführer warte darauf das der Vermesser mit den eingeben der GPS Daten fertig wird. Dann wird mit Hilfe dieser Technik die Böschung gezogen.

GPS Daten werden eingegeben

Die GPS-Empfänger der Maschinen nutzen diese Signale, um ihre Position im unteren Zentimeterbereich zu bestimmen. Die GPS-Genauigkeit liegt dadurch in der Lage bei 1-2 cm und in der Höhe bei 1-3 cm. Auch im Wasser- und Deichbau werden GPS-Systeme für die Tiefenkontrolle bei Baggern eingesetzt. Der Baggerführer hat über das Display jederzeit die Kontrolle über die Schaufel, ohne dass eine direkte Sichtkontrolle bestehen muss. Bei Einsatz einer GPS-Steuerung behindern keine Pflöcke und Schnüre den Baumaschineneinsatz. Auch eine Anschlussmessung ist nicht erforderlich, da das GPS-System den gesamten Baustellenbereich abdeckt. Das System ist unabhängig von der Witterung jederzeit mit mehreren Maschinen gleichzeitig einsetzbar. (Quelle: www.bi-galabau.de)

Die letzten Geowaben werden zwischen 0+700 und 0+700 fertiggestellt.

Geowaben 0+730

Die Aussichtsplattform am Kurzentrum wird auch immer besser angenommen.

Aussichtsplattform am Kurzentrum

 Am Behelfsanleger wird der Sand zurückgewonnen, den die Nordsee behalten wollte.

Behelfsanleger

Das Testfeld in das Treibsel zur Bodenverbesserung eingebracht wurde, wird langsam GRÜN.

Versuchsfeld

Bis zum 07.09.2014 wurde schon einiges an Kleiboden im Spülfeld 1 eingebaut. Die Einbauhöhe beträgt ca. 1 Meter. Kleiboden wird dann später mit Gras angesät werden.(3 Bilder)

Kleiboden

Kleiboden

Kleiboden

Bis zum 10.09. 2014 könnte das Sandeinspülen abgeschlossen sein. Die bis dahin gewonnene Sandmenge sollte für Spülfeld 2, 3 und den Überbau der Landzunge am alten Norderhafen reichen.

 

Sanddepot

Im Spülfeld 3 sollen die ca. 35 restlichen Meter Fußpfahlreihe eingebaut werden. Nach Prüfung des Bodens gab die Böschung zum Kajedeich etwas nach und das ausgehobene Loch wurde wieder verfüllt. jetzt werden zuerst Spundbohlen eingepresst um den Arbeitsbereich zu sichern. (3 Bilder)

Fußpfahlreihe

Fußpfahlreihe

Fußpfahlreihe

 

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